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michaelveith

Park der Domaine Jaegerthal

Täglich ein neues Naturschauspiel – wenn man glaubt, die Färbung der Bäume kann nicht mehr schöner werden, dann täuscht man sich. Schon nach den ersten kalten Herbstnächten verändert sich erneut das ganze Bild und erzeugt eine weitere Steigerung der Stimmung. Heute zahlt sich mein Mut, hin zur transparenten und natürlichen Kultivierung des Parks aus. Nach und nach, über die letzten Jahre habe ich versucht den wilden Park zu zähmen und neu zu strukturieren ohne den fließenden Übergang zur Natur zu beinträchtigen. Dazu gehörte der Mut einige der zu dicht stehenden Bäume zu entfernen, um Platz für die besonders schönen und alten Bäume im Park zu schaffen. Mit diesem Eingriff konnte ich auch den von mir gewünschten Effekt der optischen Tiefe, mit immer wieder neuen Blickfenster im Garten, erreichen.

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